Costa Rica

Dieses Land hatte es Anfangs wirklich nicht leicht bei uns zu punkten. Vom Regen empfangen verbrachten wir unsere ersten Tage im Nebelwald bei Monteverde. Nach ein paar sehr nassen Touren im Regenwald reisten wir weiter nach La Fortuna zum Vulkan Arenal. Auch hier war es sehr nass und ausschließlich für reiche amerikanischen Touristen ausgelegt. Also ging’s schnell weiter nach San José von wo wir – wie schon im letzten Beitrag berichtet – spontan auf den Bahamas flogen! Wieder abgekommen ging’s direkt nach Tortuguero, die Insel der Schildkröten an der pazifischen Seite des Landes. Nachdem wir tatsächlich das Glück hatten, eine riesige Suppenschildkröte zu sichten ging’s wieder zurück über San José an die andere Küste nach Montezuma. Pünktlich zu Verenas Geburtstag erreichten wir dieses zauberhafte Fleckchen und verbrachten hier sehr entspannte 4 Tage. Unser nächstes Ziel war der Nationalpark Manuel Antonio, welcher ebenfalls komplett in amerikanischer Hand ist. Nicht ganz so beeindruckt von diesem Park verließen wir den Ort wieder richtung Karibikküste – nach Puerto Viejo. Wieder wurden wir von viel Regen und grauen Wolken begrüßt, welche uns zwangen, abzuhängen und absolut nichts zu machen außer mit anderen Traveller im Hostel die eine oder andere Flasche Rum platt zu machen! Aber nicht umsonst ist Costa Rica mit abstand das grünste mittelamerikanische Land! Auf der Suche nach besserem Wetter zog es uns nach 3 Tage weiter in unser nächstes und letztes Ziel in Mittelamerika: Panama

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