Guatemala – San Pedro de Laguna nach Monterrico

Es fiel uns doch schon etwas schwer unser keines „zu Hause auf Zeit“ zu verlassen. Nichtsdestotrotz ging’s weiter an den See Lago de Atitlan in die Stadt San Pedro la Laguna. Irgendwie wollte uns der Start hier nicht so gelingen: wir wurden von miesen Nieselwetter, kalten Temperaturen und vollgedröhnten Möchtegern-Hippies empfangen. Auf der Suche nach einer geeigneten Unterkunft wurden wir ständig angehauen, ob wir Grass kaufen wollen oder von angetrunken einheimischen angebettelt. Puh… das mussten wir erst einmal sacken lassen. Nach 2,3 Tagen wurde es gefühlt besser oder wir hatten uns einfach daran gewöhnt?! Naja, wir hatten auf alle Fälle festgestellt, dass das Wetter schon stark zur Gesamtstimmung und Allgemeineinschätzung beitragen kann! Ungeachtet auf den Nebel und die Wolken sind wir auf einen der Vulkane, die hier ringsherum am See herausragen, bei Nacht im dunklen gestiegen um oben den Sonnenaufgang zu genießen. Tatsächlich waren wir nun über den Wolken und konnten wirklich was von der Sonne erhaschen! Das Dorf San Marcus und die Stadt Santiago de Atitlan besuchen wir noch kurz bevor es weiter nach Quetzaltenango (Xela) ging. Die Stadt hatte wieder eine recht schöne Größe wo wir uns direkt  Wohlfühlten. Etwas mehr unter Einheimischen statt zwischen den Hippie-Freaks! Sorry, San Marcus! Von Xela machten wir uns wieder auf in Richtung Chichicastenango (Chichi), wo wir an einem Sonntag den berühmten Maya Markt besuchen wollten. Auch hier fühlen wir uns richtig wohl, woran sicher auch unsere traumhafte Unterkunft beteiligt war. Wir gönnten uns hier  ein wenig „Luxus“ und nahmen uns ein Super schönes geräumiges Zimmer mit Kamin (!) und eigenem Bad! Im Garten der Pension saßen wir unter einem riesigen Avocadobaum umringt von unbekannten tropischen Blumen und gackernden Hühnern! Hach… ein Traum! Auch der Kamin wurde von uns mit Dank angenommen. Mit über 2300m Höhe wurde es nachts doch recht kalt! Der Markt war recht erfolgreich mit dem ein oder anderen Mitbringsel. Am nächsten Tag ging’s zurück über Antigua zu unserem nächsten Ziel Monterrico. Ein kleiner Ort an der Pazifikküste. Hier gab es wieder Sonne, Hitze und literweise Schweiß. Auch mussten wir aufpassen, dass wir uns am Schwarzen vulkanischen Sand die Füße nicht verbrennen! Hier gönnten wir uns wieder drei Tage „nichts tun“. Naja, was heißt nichts tun: Lesen, Postkarten schreiben, schwimmen, essen, trinken, schlafen… Hier an der Küste besuchten wir noch einen riesigen Mangrovensumpf mit Lagunen. Ein Naturschutzgebiet in welches wir zum Sonnenaufgang herum schipperten. Nun geht’s wieder über Antigua zu unserem nächsten Ziel: Honduras

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